Volle Belegung, Wellness und Extras
Aktualisiert am 2026-09-30
Unter Verwaltung → Einblicke → Statistiken zeigen zwei Blöcke, was neben dem Zimmerpreis passiert: wie oft Sie ausgebucht sind und was Wellness und Extras einbringen.
Volle Belegung

Ein Tag ist voll, wenn alle Ihre Zimmer gebucht sind, und fast voll, wenn noch genau ein Zimmer frei ist. BedFlow zählt diese Tage:
- Pro Monat: ein blauer Balken für volle Tage und ein gelber für fast volle, mit der Zahl der Tage dieses Monats daneben (z. B. "12 +5 /30d"). Rechts steht dasselbe für das Vorjahr.
- Pro Wochentag: an welchen Tagen der Woche Sie am häufigsten ausgebucht sind, mit dem Anteil an allen vollen Tagen.
Kombizimmer (z. B. ein Gîte, den Sie auch als Ganzes vermieten) zählen nicht als zusätzliches Zimmer; sonst wäre "voll" nie erreichbar. Zimmer, die Sie im Laufe des Jahres hinzugefügt haben, zählen erst ab dem Tag, an dem es sie gibt.
Was tun Sie damit?
- Viele volle Tage in einem Monat? Dann kann Ihr Preis in diesem Zeitraum steigen, zum Beispiel mit einer Saison oder einer Tarifregel; siehe Tarifverwaltung.
- Oft fast voll, selten voll? Schauen Sie, welches Zimmer übrig bleibt; vielleicht ist es zu teuer oder zu wenig sichtbar.
- Voll am Samstag, leer am Sonntag? Dann hilft ein Mindestaufenthalt von zwei Nächten am Wochenende; siehe Beschränkungen. Möchten Sie pro Wochentag sehen, wann Gäste an- und abreisen, lesen Sie An- und Abreisen nach Wochentag.
Wellness-Analyse

Dieser Block erscheint nur, wenn Ihre Unterkunft Wellness anbietet. Er teilt Ihre Wellness-Buchungen auf in:
- Standalone: Wellness ohne Übernachtung (eine Rechnung mit Wellness, aber ohne Zimmer).
- Bei Übernachtung: Wellness als Extra zu einem Aufenthalt.
Pro Monat sehen Sie beides als gestapelten Balken, mit der Gesamtzahl der Sitzungen und dem Umsatz daneben und dem Vorjahr darunter. So sehen Sie, ob Ihre Wellness vor allem externe Besucher anzieht oder vor allem Ihre eigenen Gäste verwöhnt.
Top-Extras
Alle Ihre Extras nach Umsatz geordnet, mit der Angabe, wie oft sie verkauft wurden: Frühstückszuschläge, die Honesty Bar, eine Flasche Sekt, später Check-out, Haustierzuschlag, … Sie sehen sofort, welche Extras laufen und welche Sie besser aus dem Angebot nehmen oder stärker hervorheben (z. B. auf Ihrer Gästeseite oder in einer E-Mail-Automatisierung).
Siehe auch: Statistiken — so lesen Sie das Dashboard und Umsatz pro Monat und pro Zimmer.